Periodika / Jahrbuch der Psychoanalyse
Jahrbuch der Psychoanalyse. Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte
Herausgegeben von Claudia Frank, Ludger M. Hermanns und Elfriede Löchel. Mitherausgeber: Hermann Beland, Friedrich-Wilhelm Eickhoff, Lilli Gast, Ilse Grubrich-Simitis, Helmut Hinz, Albrecht Kuchenbuch und Gerhard Schneider. Beirat: Wolfgang Berner, Terttu Eskelinen de Folch, M. Egle Laufer und Léon Wurmser. 1960 ff. Br.
 
46 Bände sind lieferbar.
Erscheint zweimal jährlich. Abonnement jederzeit kündbar. Je Band € 52,-/ sFr 91,-. Vorzugspreis für Mitglieder der IPV und deren Zweige, der DPG und DGPT € 42,-/ sFr 75,-. Für Studierende und Ausbildungskandidaten (gegen Vorlage einer Bescheinigung) je Band € 26,-/ sFr 45,-.
ISSN 0075-2363.
Wird fortgesetzt

* Schweizer Franken: unverbindliche Preisempfehlung

»Die Arbeit auf eigenem Boden im ständigen Gedankenaustausch mit der Arbeit der analytischen Autoren der ganzen Welt« – diese Aufgabe hat Anna Freud 1960 dem ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ in ihrem Geleitwort ins Stammbuch geschrieben. – Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ wurde 1960 als wissenschaftliches Publikations- und Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet. Ziel war zunächst, die psychoanalytische Forschung und Behandlung, die durch den nationalsozialistischen Zivilisationsbruch schwere Einbußen erlitten hatte, so weit möglich, aus dem Exil zurückzuholen, wiederzubeleben und die Möglichkeit ihrer Entwicklung zu verbessern.


Ohne Bindung an eine Schulrichtung liegt dem ›Jahrbuch‹ die Idee der Optionalität jeder Deutung zugrunde, die durch Methodentreue vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie sowie die angewandte Psychoanalyse. Außerdem steht sie hinter der langen Tradition der Übersetzungen der vorveröffentlichten Vorträge zu den Internationalen psychoanalytischen Kongressen und der Publikation der jährlichen Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesung. Das ›Jahrbuch‹ rückt die psychoanalytisch-methodischen Essentials als Bedingung zur Entfaltung des Erfahrungs- und Anwendungsreichtums der Psychoanalyse ins Zentrum und sucht den Anschluss an die internationale Diskussion zu befördern.


Das 2002 eingeführte peer-reviewing dient der Auswahl und Verbesserung der Einsendungen. Die regelmäßige Herausgabe von Themenbänden stellt an die Redaktion und den Verlag die Herausforderung, ein Rahmenthema umfassend unter verschiedenen Gesichtspunkten in den wissenschaftlichen Diskurs des Fachgebietes einbringen zu können. Abgerundet wird das Profil des ›Jahrbuches‹ durch die ›Beihefte‹, in denen einschlägige Monographien erscheinen.


eBooks: Die einzelnen Beiträge auch früherer Jahrgänge sind über das eBook-Portal e-cademic (www.e-cademic.de) erhältlich, das Sie auch über unsere Website erreichen können.

Unruhige Kinder – ADHS ist überall (Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2011)
 
 

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