Hans-Ulrich Lessing

Geboren 23.11.1953 in Dortmund-Hörde als Sohn von Wilhelm Lessing und seiner Ehefrau Edith, geb. Wiemann

1960–1972: Besuch der Grundschule und des Gymnasiums (mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig) in Dortmund

19.5.1972: Abitur

1972–1978: Studium der Fächer Philosophie, Sozialwissenschaft und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum

9.11.1978: Erste Philologische Staatsprüfung (Philosophie und Sozialwissenschaft); Note: ›Mit Auszeichnung‹

15.12.1981: Promotion zum Dr. phil. (Philosophie); Note: ›summa cum laude‹

1.4.1976–31.10.1979: Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Institut für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum

1.11.1979–30.6.1981: Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter (1/2 BAT IIa) im Sonderforschungsbereich 119 ›Wissen und Gesellschaft im 19. Jahrhundert‹ an der Ruhr-Universität Bochum

1.1.1982–31.12.1984: Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter (BAT IIa) in einem von der Stiftung Volkswagenwerk geförderten Forschungsprogramm über ›Die Völkerpsychologie von Lazarus und Steinthal – Ihre Genese und Wirkungsgeschichte‹

1.5.1985–30.4.1995: Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der von der DFG geförderten ›Dilthey-Forschungsstelle im Institut für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum‹

Seit 1.5.1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum

6.12.1995: Habilitation in Philosophie

17.1.1996: Erteilung der Lehrbefugnis; seitdem Privatdozent für Philosophie

9.4.2001: Ernennung zum apl. Professor für Philosophie

Arbeitsschwerpunkte:

Philosophische Anthropologie (insbes. Plessner), Kulturphilosophie, hermeneutische Philosophie, Philosophie der Geisteswissenschaften (insbes. Dilthey).

Werke von oder mit Hans-Ulrich Lessing:


reihe

Umschlagfoto

Recent Contributions to Dilthey’s Philosophy of the Human Sciences

problemata 153
2011
258 S., 1 Abb.
Broschur
ISBN 978-3-7728-2604-7
Lieferbar
€ 48,–
eISBN 978-3-7728-3060-0
€ 48,–
© frommann-holzboog Verlag e.K. 2019