Martin Pott

Dr., geb. 18. Januar 1961 in Münster

1981–1987: Studium der Philosophie, Katholischen Theologie, Geschichte an den Universitäten Münster, Tours und Wien. Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1990: Promotion an der Universität Münster zum Dr. phil. im Fach Philosophie mit einer Dissertation zur deutschen Frühaufklärung, die 1992 erschien unter dem Titel ›Aufklärung und Aberglaube - Die deutsche Frühaufklärung im Spiegel ihrer Aberglaubenskritik‹. Akademische Betreuer der Dissertation waren in Münster Prof. Dr. Werner Schneiders (Philosophie) und Prof. Dr. Dr. Johann Baptist Metz (Katholische Theologie).

Veröffentlichungen zu weiteren Forschungsschwerpunkten, so zu einzelnen Gestalten der deutschen Frühaufklärung, z.B. Christian Thomasius, Gottfried Arnold oder Christian Wolff, zu Themen wie ›Radikale Aufklärung‹ oder später ›Clandestine Literatur und Geheimschriften der Aufklärung‹.

1992 erschien der erste Band der Reihe ›Philosophische Clandestina der deutschen Aufklärung‹, die jetzt von Winfried Schröder fortgeführt wird.

Nach kurzem wissenschaftlichem Engagement von 1992–2001 tätig als Referent beim Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Bonn, zuletzt als Leiter des dortigen Referats für Presse und Öffentlichkeitsarbeit.

2001–2002 Leiter des Referats für Schul- und Hochschulpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag in Bonn bzw. Berlin.

Von 2002 bis 2007: Bereichsleiter Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und beim Verband der hessischen Metall- und Elektro-Unternehmen in Frankfurt/Main bzw. Wetzlar.

Seit 2008: Geschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden.

Werke von oder mit Martin Pott:

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