Wolfgang Forster

geboren 1966 in Ingolstadt

1987–1992 Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie an der LMU München, 1. Juristisches Staatsexamen 1992, 2. Juristisches Staatsexamen 1995

Wissenschaftlicher Assistent an der KU Eichstätt/Ingolstadt, der FAU Erlangen sowie der LMU München

Promotion an der LMU München 2000 mit der Dissertation: »Karl Christian Friedrich Krauses frühe Rechtsphilosophie und ihr geistesgeschichtlicher Hintergrund« (ausgezeichnet mit dem Max-Weber-Preis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sowie dem Fakultätspreis der Juristischen Fakultät der LMU München)

Habilitation an der LMU München 2005 mit der Habilitationsschrift: »Konkurs als Verfahren. Francisco Salgado de Somoza in der Geschichte des Insolvenzrechts« (Drucklegung gefördert durch die DFG, ausgezeichnet mit dem Hermann-Conring-Preis 2010)

2007–2011: Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie an der JLU Gießen

Seit 2011 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Vergleichende Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie an der Universität Tübingen

Forschungsgebiete:

Bürgerliches Recht; Deutsche und spanische Rechtsgeschichte; Rechtsphilosophie, insbesondere die Rechtsphilosophie K. C. F. Krauses (1781-1832); Geschichte der Rechtsphilosophie.

Werke von oder mit Wolfgang Forster:


werkausgabe

Umschlagfoto – nicht vorhanden

Karl Christian Friedrich Krause: Band IV: Schriften zur Rechtsphilosophie

Abriß des Systemes der Philosophie des Rechtes oder des Naturrechtes. Nebst einer kurzen Darstellung der geschichtlichen Entwicklung der Begriffe des Rechtes und des Staates in den bekanntesten Systemen der Philosophie. Göttingen 1828.

Herausgegeben von Wolfgang Forster und Peter Landau.
Ca. 600 S.
Leinen
ISBN 978-3-7728-2344-2
In Vorbereitung
© frommann-holzboog Verlag e.K. 2018