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Karl Leonhard Reinhold: Band 3: Korrespondenz 1791

2011
XXIV, 406 p., 11 ill., 17,7 x 25,4 cm.
Cloth-bound
German
ISBN 978-3-7728-0829-6
Available
Single price:
€ 328.–

Among other things, this volume contains the correspondence between Reinhold and eminent contemporaries such as Justi, Erhard, Forberg, Kant, I.}, von Hardenberg, Maimon, Schiller and von Alxinger. Reinhold‘s ›Letters on the Kantian Philosophy‹, his ›Essay towards a Theory of the Faculty of Representation‹, his ›Beyträge zur Berichtigung bisheriger Mißverständnisse der Philosophen‹ as well as the origins of the ›Fundamentschrift‹ play a central role in these. Apart from this, there are references to Reinhold’s essays which were published mainly in the ›Teutschen Merkur‹ on various subjects such as law, morality, religion and celibacy. In addition to the correspondence between Reinhold and Wieland it is primarily the correspondence with Jens Baggesen which gives the reader some insight into the philosopher’s private life. The volume contains detailed indexes of subjects, persons and places as well as lists of Reinhold’s writings and reviews from 1791.

Reviews

Marc Maesschalck, actu-philosophia

Cette correspondence rigoureusement présentée et renforcée par un excellent appareil critique constitue un outil de travail idéal non seulement pour les chercheurs spécialisés sur cette période, mais aussi pout rous les lecteurs désireux d'une porte d'entrée originale en vue d'en découvrir la genèse.

Marc Maesschalck,
actu-philosophia
Alessandro Lazzari, Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie

»Neben Reinholds Werken stellt sein umfangreicher Briefwechsel die wichtigste und für die heutige Forschung unumgehbare Quelle für die genaue Ausmessung der Bedeutung, die dieser lange unterschätzte Denker in der Ausgestaltung der kantischen und nachkantischen Philosophie einnimmt. Der von Reinhold während eines halben Jahrhunderts geführte briefliche Austausch mit Persönlichkeiten seiner Zeit – darunter Kant, Fichte, Schiller, Novalis, Jacobi und Wieland –, aber auch mit Freunden, Verwandten, Kollegen und Schülern, gewährt einen wertvollen Einblick in die komplexe Verflechtung von Motiven und Umständen, aus denen Reinholds Philosophie hervorgegangen ist, und in die Vielseitigkeit der von ihr ausgegangenen Impulse und Anregungen. Dass diese unersetzliche philosophiegeschichtliche Quelle, die über lange Zeit so gut wie unbekannt war – nur ein kleines Bruchstück dieses Briefwechsels ist im 19. Jahrhundert in Teilnachdrucken veröffentlicht worden –, dem heutigen lesenden und forschenden Publikum zumindest teilweise wieder zugänglich ist, ist das Verdienst der vom Frommann‐Holzboog Verlag publizierten Korrespondenzausgabe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.«

Alessandro Lazzari,
Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie
© frommann-holzboog Verlag e.K. 2019