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Valentin Weigel: Band 8: Der güldene Griff. Kontroverse um den ›Güldenen Griff‹. Vom judicio im Menschen

1997
LXIII, 169 S., 18 Abb.
Leinen
Deutsch
ISBN 978-3-7728-1847-9
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 386,–
Herausgegeben und eingeleitet von Horst Pfefferl.
Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

›Der güldene Griff‹ vervollständigt die mit Band 3 begonnenen Schriften zur Erkenntnislehre, die damit erstmals in einer kritischen Ausgabe vorliegen. Der Text beruht auf einer neuentdeckten Handschrift, die teilweise von Weigel selbst geschrieben ist. Eine hier angehängte ›Disputation‹, worin Weigel die Grundsätze seiner Schrift verteidigt, gibt neue Aufschlüsse über seine erkenntnistheoretische Position.

Rezensionen

Jean Borel, Revue de Théologie et de Philosophie

Un index des citations bibliques, des noms de personnes et des œuvres anonymes terminent ce bel ouvrage scientifique.

Jean Borel,
Revue de Théologie et de Philosophie
Ute Gause, Pietismus und Neuzeit

Dem Fleiß und Spürsinn des Herausgebers ist es zu verdanken, daß die Theologie Weigels bald auf erheblich erweiterter Grundlage erforscht werden kann. Erfreulicherweise ist auch Bd. 8 der Ausgabe bereits erschienen.

Ute Gause,
Pietismus und Neuzeit
Ernst Koch, Theologische Literaturzeitung

Dieser Band der Weigel-Edition bestätigt den Eindruck, dass mit dem Unternehmen, dem Horst Pfefferl sich gewidmet hat, der kritischen Erkundung des nachreformatorischen Spiritualismus ein hervorragendes Instrument zur Verfügung steht.

Ernst Koch,
Theologische Literaturzeitung
Martin Disselkamp, Germanistik

In allen Fällen liegt dem Hrsg. daran, die verschiedenen Überlieferungswege [...] vollständig zugänglich zu machen. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm in den zuletzt erschienenen Bänden 8 und 4 die Textkonstitution auf neuer Grundlage: Als Textbasis sowohl für ›Der güldene Griff‹ als auch für das ›Gebetbuch‹ konnten bislang unbekannte Hss. herangezogen werden.

Martin Disselkamp,
Germanistik

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