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Jahrbuch der Psychoanalyse: Band 64: Psychoanalytiker in Kriegs- und Nachkriegszeit

2012
266 S., 10 Abb., 14,7 x 20,8 cm.
Broschur
Deutsch
ISBN 978-3-7728-2064-9
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 56,–
Vorzugspreis für Mitglieder der IPV und deren Zweige, der DPG und DGPT:
€ 46,–
Vorzugspreis für Studierende und AusbildungskandidatInnen (gegen Vorlage einer Bescheinigung):
€ 28,–

Inhalt:

  • Editorial
  • Daniel Pick: »Die Nazi-Seele im Visier?« Zum Einsatz der Psychoanalyse im Kampf der Alliierten gegen Hitler-Deutschland
  • Knuth Müller: Im Auftrag der Firma. US-Nachrichtendienste und die »Psychoanalytic Community« 1940–1953 – ein Werkstattbericht
  • Uta Gerhardt: Im Rahmen der Demokratie: Die Psychoanalyse-Rezeption Talcott Parsons'
  • Roger E. Money-Kyrle: Anmerkungen zu Staat und Charakter in Deutschland (1951)

Klinik der Psychoanalyse:

  • Richard Sterba: Die mannigfachen Determinanten einer Selbstverletzung (Im Anhang: Brief von Anna Freud an Richard Sterba)

Angewandte Psychoanalyse:

  • Angelika Ebrecht-Laermann: Boten des Grauens. Das Motiv der »versehrten Puppe« bei Heinrich von Kleist, Lotte Pritzel und Rainer Maria Rilke

Buchessay:

Freud als Briefschreiber:

  • Gerhard Fichtner: »Dieses Buch … enthält auch nach meinem heutigen Urteil das Wertvollste, was mir zu finden vergönnt war«. Ein Brief Freuds an Abraham Arden Brill vom 15. März 1931

Rezensionen

Elisabeth Imhorst, Luzifer Amor

»Dieses Jahrbuch ist ein aufregendes Buch über Psychoanalyse und Politik.«

Elisabeth Imhorst,
Luzifer Amor

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