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Jahrbuch der Psychoanalyse: Band 71: Der Begriff der Symbolisierung

2015
215 S., 1 Abb., 14,7 x 20,8 cm.
Broschur
Deutsch
ISBN 978-3-7728-2071-7
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 56,–
Vorzugspreis für Mitglieder der IPV und deren Zweige, der DPG und DGPT:
€ 46,–
Vorzugspreis für Studierende und AusbildungskandidatInnen (gegen Vorlage einer Bescheinigung):
€ 28,–

Der Begriff der Symbolisierung wird als metapsychologischer wie auch als klinischer Begriff von verschiedenen psychoanalytischen Schulen verwendet. Er wird jedoch unterschiedlich verstanden, ohne dass dies immer klar zutage liegt. Der vorliegende Band fragt nach seinen verschiedenen Ausprägungen bei Freud und in der heutigen Psychoanalyse, aber auch nach seinen philosophischen Wurzeln. Er zeigt klinische Aspekte auf und dokumentiert eine bereits fortgeschrittene Arbeit an diesem Begriff und den dabei hervortretenden Differenzen.

Inhalt:

Themenschwerpunkt:

  • Enno Rudolph: Ich zeige, also bin ich: Das Ich und seine Symbole
  • Raymond Borens: Vor dem Anfang ist das Symbolische
  • Claudia Frank: Zum Wurzeln der Symbolisierung in ›sinnhaften‹ unbewussten Phantasien körperlicher Erfahrungen – Der kleinianische Symbolisierungsbegriff
  • Dietmut Niedecken: Zum Symbolbegriff bei Alfred Lorenzer
  • Elfriede Löchel: (Mit) Differenzen arbeiten: Symbol, Symbolisierung, Symbolisches. Ein Beitrag zur Diskussion des psychoanalytischen Symbolbegriffs
  • Jean-Claude Stoloff: Väterliche Funktion und Urverdrängung
  • Stefanie Schunck: Seele im Blick – Blick in der Seele

Wolfgang-Loch-Vorlesung:

  • Hermann Beland: Der Funktionskreis der angeborenen Antizipationen. Zur Kritik des Affektgesetzes, dass jedes Gefühl Folge eines vorangehenden Situationsurteils sei

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