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Jahrbuch der Psychoanalyse: Band 78: Konzeptualisierungen – Verstehen und Nicht-Verstehen

Ca. 232 S., 14,7 x 20,8 cm.
Broschur
Deutsch
ISBN 978-3-7728-2078-6
März 2019
Einzelpreis:
ca. € 58,–
ca. € 28,–
Vorzugspreis für Mitglieder der IPV und deren Zweige, der DPG und DGPT:
ca. € 48,–
Vorzugspreis für Studierende und AusbildungskandidatInnen (gegen Vorlage einer Bescheinigung):
ca. € 29,–

Schlagwörter

Ausblick auf Band 78:

  • Marilia Aisenstein: Konzeptualisierungen in der Psychoanalyse – Destruktivität und Masochismus, klinische Fragen und theoretische Herausforderungen

  • Jutta Gutwinski-Jeggle: Pathologische subjektive Überzeugungen. Über Funktion und Wirksamkeit bewusster und unbewusster Phantasien

  • Bernd Nissen: Es ist keine Schande zu hinken ... Zum psychoanalytischen Verstehen und Nichtverstehen

  • Ursula Ostendorf: Identifizierung und Konzeptualisierung – ein schwieriges wie notwendiges Wechselspiel von intuitivem Fühlen und zuordnendem Verstehen

  • Eva Schmidt-Gloor: Melancholie und »entliehenes Schuldgefühl«

  • Victor Sedlak: : Der analytische Prozess und die Ich-Ideale des Analytikers

Karl-Abraham-Vorlesung 2018:

  • Riccardo Steiner: Einige Bemerkungen zur Anwendung der Psychoanalyse auf die Untersuchung von Kriegen und sozialen Konflikten durch britische Psychoanalytiker in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts. Gab es eine ›Berlin Connection‹? Und was könnte der zuweilen äußerst polemische Austausch zwischen London und Berlin heute bedeuten?

  • Claudia Thußbas: Veränderungen psychoanalytisch konzeptualisieren

Alle Bände

© frommann-holzboog Verlag e.K. 2018