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Clemens Schwaiger: Das Problem des Glücks im Denken Christian Wolffs

1995
FMDA II,10
234 S., 17,8 x 24,5 cm.
Leinen
Deutsch
ISBN 978-3-7728-1682-6
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 64,–

Eine quellen-, begriffs- und entwicklungsgeschichtliche Studie zu Schlüsselbegriffen seiner Ethik.

Die Studie erhellt am Leitfaden der Glücksidee die maßgeblichen Quellen und den allmählichen Werdegang der Moralphilosophie Christian Wolffs. Der führende Vertreter der deutschen Hochaufklärung setzt sich mit den ethischen Ansätzen von Descartes, Tschirnhaus und Leibniz auseinander und erarbeitet sich dabei eine eigenständige Position in der Frage nach dem Glück.

Rezensionen

Michael Albrecht, Aufklärung

Eine Arbeit, die durch ihre saubere Methodik, ihre souveräne Kenntnis der umfangreichen Primär- und Sekundärliteratur und durch ihr abgewogenes, sicheres Urteil besticht. Darüber hinaus verfügt der Verfasser über die seltene Gabe, verwickelte Sachverhalte auf verständliche Weise durchsichtig werden zu lassen, so daß ein sowohl gehaltvolles als auch sehr gut lesbares Buch entstanden ist.

Michael Albrecht,
Aufklärung
Günter Gawlick, Philosophische Rundschau

Künftig wird man sich über die Angemessenheit oder Unangemessenheit von Wolffs Leibniz-Verständnis und über die Originalität oder Nichtoriginalität seiner praktischen Philosophie nicht äußern dürfen, ohne auf Schwaigers Analysen Rücksicht zu nehmen.

Günter Gawlick,
Philosophische Rundschau

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