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Philipp Melanchthon: Band T 13: Texte 3421-3779 (1544)

2012
631 S., 17,2 x 24,9 cm.
Leinen
Deutsch
Latein
ISBN 978-3-7728-2574-3
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 298,–

Von Wittenberg aus verfolgt Melanchthon den Speyrer Reichstag. Die Türken in Ungarn und andere Krisenherde verbreiten eine gefährliche Unruhe in Europa und überschatten den Alltag des Wittenberger Professors. 369 Briefe und andere Schriftstücke dokumentieren die vielfältigen Tätigkeitsbereiche Melanchthons, der über die große Last der Aufgaben klagt. Der neu entflammte Abendmahlsstreit und Spannungen mit Luther lassen ihn an den Weggang aus Wittenberg denken. Privat bereitet ihm die unglückliche Ehe seiner Tochter Anna großen Kummer; zutiefst besorgt verfolgt er den Umzug ihrer Familie ins ferne Königsberg.

Rezensionen

Matthieu Arnold, Positions Luthériennes

»Cette édition remarquable […] nous dévoile chaque année un peu plus la personnalité et l' oeuvre de l' ›autre Réformateur de Wittenberg‹ mais aussi, plus largement, les débats théologiques et les mentalités de son temps.«

Matthieu Arnold,
Positions Luthériennes
Christoph Galle, Ebernburg-Hefte

»Insofern gelingt es den Verantwortlichen des Projekts zur Herausgabe der Melanchton-Korrespondenz, Textbände auf höchstem editorischen Niveau vorzulegen und im Verbund mit den modernsten Rechercheoptionen im Internet ein vorbildliches Arbeitsinstrument zu bieten.«

Christoph Galle,
Ebernburg-Hefte
J. Boada, Actualidad Bibliográfica de filosofía y teología

»Mit Befriedigung haben wir den neuen Band von Melanchthons Briefwechsel erhalten, mit Befriedigung und Bewunderung zugleich […] Es bleibt uns nur, sehr aufrichtig den Herausgebern wie auch dem Verlag für diesen verdienstvollen Band zu danken, für die gewaltige geleistete Arbeit und die unstrittige wissenschaftliche Strenge.«

J. Boada,
Actualidad Bibliográfica de filosofía y teología
Rudolf Keller, Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte

»Historische Forschung zur Reformationsgeschichte unseres Gebietes kann auf die kritische Ausgabe der Briefe Melanchthons nicht verzichten.«

Rudolf Keller,
Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte

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