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Karl Leonhard Reinhold: Band 1: Korrespondenz 1773–1788

1983
XXI, 448 p., 1 colored ill., 17,7 x 25,4 cm.
Cloth-bound
German
ISBN 978-3-7728-0827-2
Available
Single price:
€ 328.–

The first volume of correspondence contains the letters written by and to Karl Leonhard (and Sophie)Reinhold between 1773 and 1788. The correspondence from this period provides insight into Reinhold’s private life and makes it possible to reconstruct the first stages of his scholarly work as an advocate of Kantian philosophy. The correspondence with well-known figures such as I. von Born, Ch. M. Wieland and I. Kant) and less well-known figures gives a clear picture of Reinhold’s early years in Jena after his flight from Vienna in the fall of 1783. In addition it contains the philosopher’s personal data and information on his career in the Barnabite Order as well as in the masonic lodge »Zur wahren Eintracht«. The volume also includes a list of Reinhold’s published and unpublished writings (1777–1788), his reviews,(1782– 1788) as well as indexes of places, persons and subjects.

Reviews

Gunther Nonnenmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Wort zur editorischen Leistung: Die Herausgeber haben Reinholds Korrespondenz durch die Fülle von Anmerkungen in die Geschichte und philosophische Entwicklung der Zeit eingebunden. [...] Man sieht den folgenden Bänden mit Erwartung entgegen.

Gunther Nonnenmacher,
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Steffen Dietzsch, Deutsche Literaturzeitung

Der Band stellt insgesamt eine außerordentliche Bereicherung unserer Kenntnis der deutschen Philosophie im letzten Drittel des 18. Jhs. dar, und er ist in Ausstattung und Gestaltung mit der vom Friedrich Frommann Verlag gewohnten repräsentativen Solidität gemacht.

Steffen Dietzsch,
Deutsche Literaturzeitung
Gerhard Kluge, Deutsche Bücher

Die philologische Darbietung der Texte und deren sachliche Kommentierung läßt keine Wünsche offen und beweist die große Kennerschaft der Bearbeiter. [...] Der Band dürfte für den infrage kommenden Zeitraum alle Informationen erhalten, die derzeit über Reinhold verfügbar sind. Druck und Ausstattung sind großzügig und hervorragend; in dem Buch zu blättern, ist schon ein optisches Vergnügen.

Gerhard Kluge,
Deutsche Bücher
Alessandro Lazzari, Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie

»Neben Reinholds Werken stellt sein umfangreicher Briefwechsel die wichtigste und für die heutige Forschung unumgehbare Quelle für die genaue Ausmessung der Bedeutung, die dieser lange unterschätzte Denker in der Ausgestaltung der kantischen und nachkantischen Philosophie einnimmt. Der von Reinhold während eines halben Jahrhunderts geführte briefliche Austausch mit Persönlichkeiten seiner Zeit – darunter Kant, Fichte, Schiller, Novalis, Jacobi und Wieland –, aber auch mit Freunden, Verwandten, Kollegen und Schülern, gewährt einen wertvollen Einblick in die komplexe Verflechtung von Motiven und Umständen, aus denen Reinholds Philosophie hervorgegangen ist, und in die Vielseitigkeit der von ihr ausgegangenen Impulse und Anregungen. Dass diese unersetzliche philosophiegeschichtliche Quelle, die über lange Zeit so gut wie unbekannt war – nur ein kleines Bruchstück dieses Briefwechsels ist im 19. Jahrhundert in Teilnachdrucken veröffentlicht worden –, dem heutigen lesenden und forschenden Publikum zumindest teilweise wieder zugänglich ist, ist das Verdienst der vom Frommann‐Holzboog Verlag publizierten Korrespondenzausgabe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.«

Alessandro Lazzari,
Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie
George di Giovanni, The Lessing Yearbook

The first volume of Karl Leonard Reinhold's correspondence is a masterpiece of scholarship.

George di Giovanni,
The Lessing Yearbook
Lewis White Beck, Journal of the History of Philosophy

This book is a monument to and of German scholarly thoroughness and erudition, and the excellence of German book-manufacture. The letters are provided with full diplomatic apparatus; [...] there are wonderfully wide margins, and the book is substantially bound and handsomely illustrated.

Lewis White Beck,
Journal of the History of Philosophy
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