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Queer(es) Denken in der Psychoanalyse?

JPB 28
Ca. 124 S., 14,7 x 20,8 cm.
Broschur
Deutsch
ISBN 978-3-7728-2884-3
September 2019

Schlagwörter

Eine Auseinandersetzung mit der Arbeit von G. Hansbury zum maskulinen Vaginalen.

Herausgegeben von Bernd Nissen und Uta Zeitzschel.

Hat die Psychoanalyse neue Entwicklungen verschlafen? Hilft queer(es) Denken, die Psychoanalyse wachzurütteln? Griffin Hansburys Arbeit »Das maskuline Vaginale und seine Verkörperung bei queeren Männern an der Grenze zu Transgender« provoziert sowohl behandlungstechnisch wie auch klinisch-theoretisch. Begegnet er seinem Patienten unvoreingenommen frisch in den Sitzungen oder missachtet er Grenzen? Gelingt ihm ein neuer Blick auf psychogenetische und theoretische Dimensionen oder folgt er auf Kosten des Patienten einer überwertigen Idee? Das Beiheft des ›Jahrbuchs der Psychoanalyse‹ hat Dana Amir, Leticia Glocer Fiorini, Howard Levine, Franco De Masi und Bernd Nissen um Kommentare gefragt, die sich pointiert mit Hansburys Arbeit auseinandersetzen.

Alle Bände

© frommann-holzboog Verlag e.K. 2019