Johann Gottlieb Fichte: Band II,7: Nachgelassene Schriften 1804–1805

Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Herausgegeben von Hans Gliwitzky und Reinhard Lauth.
Unter Mitwirkung von Erich Fuchs, Albert Mues und Peter K. Schneider.
Umschlagfoto
Deutsch
1989
XII, 571 S., 2 Abb., 22,3 x 27,1 cm.
Leinen
ISBN 978-3-7728-0990-3
Lieferbar
Einzelpreis:
€ 296,–
eISBN 978-3-7728-3256-7
€ 296,–

Mit der erste Fassung der ›Wissenschaftslehre‹ von 1804 nimmt Fichte vor einem erlesenen Berliner Publikum seine seit 1802 unterbrochene Lehrtätigkeit wieder auf. In ihr befreit Fichte das Verhältnis der Erscheinung zum Absoluten von allen empirisch-faktischen Voraussetzungen und setzt sich mit J. F. Fries und Schelling auseinander. In der dritten ›Wissenschaftslehre‹ von 1804 und in den anschließenden ›Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre‹ vollzieht Fichte die an die Philosophia prima sich anschließende Entfaltung der Erscheinung. Einige kleinere Schriften zur Theologie und Pädagogik sowie zum Begriff der ›Wissenschaftslehre‹ vervollständigen den Band.

Inhalt:

  • [I.] Bei der Verlesung des Lacrymas. [II.] Prolegomena zu Lacrymas
  • Aphorismen über Erziehung
  • W.L. Innerer Geist
  • Vorlesung der Wissenschaftslehre im Winter 1804
  • Auf Aufforderung mehrerer Aphorismen [für Mme de Staël]
  • Estomihi
  • Dies irae, dies illa. Aus dem Lateinischen übersetzt
  • 3ter Cours der Wissenschaftslehre 1804
  • Die Principien der Gottes‐, Sitten‐ u. Rechtslehre
  • Himmlischer Gruß [aus dem Lateinischen]
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