Friedrich Heinrich Jacobi: Band 12: Briefwechsel 1799–1800

Subsidised by the Saxon Academy of Sciences.

Edited by Manuela Köppe.
Umschlagfoto
German
2018
LX, 380 p., 3 ill. (3 colored), 17,5 x 24,3 cm.
Cloth-bound
ISBN 978-3-7728-2666-5
Available
eISBN 978-3-7728-3449-3
€ 298.–

At the beginning of these years, Jacobi completes his so-called »gypsy life« and settles in Eutin; here he writes – in the context of the ›controversy of atheism‹ concerning the philosophy of J. G. Fichte – his partially apologetic, partially critical epistle ›Jacobi to Fichte‹. Thereafter he prepares his most detailed critique of Kant with his text ›Ueber das Unternehmen des Kritizismus ...‹. His most important correspondents in those disputes are Karl Leonhard Reinhold and Jean Paul. Alongside, Jacobis correspondence reflects his deep disappointment caused by F. L. Graf zu Stolberg’s conversion to catholicism (1800).

Reviews

Cornelia Ilbrig, IASLonline

»Die Relevanz der Edition von Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel insgesamt kann gar nicht überschätzt werden. Wegen Jacobis herausragender Bedeutung in der deutschen Kultur- und Geistesgeschichte im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erweist sich die Ausgabe seiner weitverzweigten und thematisch weitgespannten Korrespondenz als unverzichtbare Quelle für die Erforschung dieser Zeit. Die Briefe im vorliegenden Band sind darüber hinaus zum Großteil Dokumente einer epochalen Umbruchphase – sowohl in historischer, als auch in philosophie- und wissenschaftsgeschichtlicher Hinsicht – und stellen deshalb umso mehr eine Bereicherung für das Wissen über diesen prägenden Zeitraum dar.«

Cornelia Ilbrig,
IASLonline
Wilhelm G. Jacobs, Philosophisches Jahrbuch

»Es bleibt nur zu wünschen, dass die Ausgabe auf diesem Niveau weitergeführt wird.«

Wilhelm G. Jacobs,
Philosophisches Jahrbuch
Malte Dominik Krüger, Theologische Literaturzeitung

»Der edierte Briefwechsel ist für die Konstellationsforschung des Deutschen Idealismus und die sachliche Diskussion seiner Chancen und Probleme ein höchst interessantes wie gewinnbringendes Hilfsmittel, wie er für die Erschließung von Jacobis Denken und Leben unentbehrlich sein dürfte.«

Malte Dominik Krüger,
Theologische Literaturzeitung
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